Nick Woodland


Termin Details

  • Datum:

 Samstag, 14. April 2017

Beginn:20 Uhr…geöffnet ab 18 Uhr…freie Platzwahl….30 min.Pause……..Eintritt: 17 €….

während des Konzertes wird nicht bedient !

www.nickwoodland.de

Dreckiger Blues, temperamentvoller Country und virtuoser Folk, gewürzt mit Reggae- und Surf-Rock-Anleihen. Ganz kurz: Ein Pflichttermin nicht nur für Blues-Fans!

 

Pressestimmen

„Dieses Gitarrenspiel! Woodland spielt so punktgenau ohne überflüssige Schnörkel, dass es eine Wonne ist. Der Mann hat den Rock verstanden! Den Blues sowieso! Münchner Merkur

„Noch immer der lässigste, beste und vielseitigste Rhythm‘n‘Blues-Gitarrist weit und breit.“ Süddeutsche Zeitung

„Einer der Großen, ein brillanter Gitarrist.“ Neues Deutschland

„Ein Meister der Blues-Gitarre.“ Passauer Neue Presse

„Einer der besten Bluesmusiker hierzulande.“ Südkurier

„Ein begnadeter Gitarrist.“ Donaukurier

„Es ist ein Blues zu dem Nick Woodlands Gitarre singt. Da gibt es keine Hoffnung, keine Aussicht auf soziale Gerechtigkeit. Es gibt nur die Schönheit, den Trost durch Woodlands Gitarre.“ Südkurier

„Normalerweise spricht er nicht mehr als ein paar karge Sätze am Tag. Was in ihm vorgeht, erfährt man viel besser, wenn er Gitarre spielt. Daraus hört man alles, was ihn bewegt, seine Verzweiflung, seine Freude und seinen Witz.“ Georg Ringsgwandl über Nick Woodland

 

Hartnäckig hält sich das Gerücht, Nick Woodland habe ein Angebot der Rolling Stones abgelehnt. Zu Legenden, ein allzu oft überstrapaziertes Wort, das man auf den Gitarrenvirtuosen mit fast 50 Jahren Bühnenerfahrung jedoch getrost anwenden kann, gehören nun mal solche Geschichten.

Auch wenn diese Anekdote ein Mythos ist, zündete „der lässigste, beste und vielseitigste Rhythm’n’Blues-Gitarrist weit und breit“ (Süddeutsche Zeitung) eine große Karriere: Als der in London geborene Sänger und Gitarrist in den 70er-Jahren nach München kam, war die bayerische Landeshauptstadt gerade auf dem Weg, eine dynamische Musikmetropole zu werden. Hier fand Woodland den perfekten Nährboden für seine kreative Arbeit.

Als ebenso versierter wie vielseitiger Musiker stand Nick Woodland zusammen mit Pop-Größen wie Boney M., Donna Summer, der Punkrock-Band „The Clash“ oder der Jazz-Ikone Herbie Mann im Studio und schrieb Musikgeschichte. In Deutschland kennt man ihn auch als kongenialen Bühnenpartner des bayerischen Musikers und Kabarettisten Georg Ringsgwandl sowie als Bandmitglied von Marius Müller-Westernhagen, mit dem er jahrelang durch die Stadien der Republik tourte.

Jene bewegte Vita machte Nick Woodland zu der eigentümlich-aparten Mischung aus schwarzem britischen Humor und bayerischem Querkopf, die ihn heute auszeichnet. Optisch unverkennbar durch seine Markenzeichen, den schwarzen Zylinder und die schmale Nickelbrille, gehört er zu den wenigen Musikern, denen Kritiker genreübergreifend einen wirklich eigenen und unverwechselbaren Stil zugestehen – und das zu Recht! Die Süddeutsche Zeitung beispielsweise sagt über seine Stimme, die er zwar sparsam, aber sehr effizient einsetzt, sie läge „irgendwo zwischen Bob Dylan und John Mayall, mit einem Schuss Eric Clapton“.

Genau dieser authentische und originelle Stil spiegelt sich auch in der Besetzung von Nick Woodlands Band wider, mit der er seit fünf Jahren erfolgreich auf der Bühne steht: Bass spielt Tom Peschel, der mit seinen gefühlvollen Lines die lässige Grundlage für Woodlands Höhenflüge an der Gitarre legt. Für den Groove ist Manfred Mildenberger zuständig, der sein Drumset in einem Facettenreichtum zu bedienen weiß, der seinesgleichen sucht. Und schließlich ist da noch Woodlands alter Weggefährte: der in der Szene bestens bekannte Klaus Reichardt an den Keyboards und der Pedal Steel Guitar, die dem Sound der Band noch einmal eine ganz ureigene Note verleiht.

Kurz: Ein Sound irgendwo zwischen Mississippi-Delta und Highway durchs Alpenvorland.